Smart Living

Die »Smart Living – Anwendungen für Service-Wohnen GmbH« verfolgt das Ziel Lösungen und Anwendungen für das Service-Wohnen der Zukunft unter Berücksichtigung des demographischen Wandels anzubieten und zu entwickeln.

Service-Wohn-Portale

Durch Service-Wohn-Portale können Dinge des täglichen Lebens von zu Hause erledigt werden. Dies ist nicht nur der Wunsch älterer Mieter, die unter Mobilitätseinschränkungen leiden, sondern auch jüngerer Mieter, berufstätigen Menschen oder kinderbetreuenden Eltern.

Leistungen

Die Entwicklung - und der all-inclusive Betrieb - von individuellen Service-Wohn-Portalen, die dem Corporate Design des Wohnungsunternehmen entsprechen mit mieterspezifischer Funktionalität ist Mission der »Smart Living – Anwendungen für Service-Wohnen GmbH«.

Sim4BGM

Sim4BGM

BGM-Prozesse unternehmensspezifisch entwickeln und simulieren

Das Vorhaben Sim4BGM (Simulation für Betriebliches Gesundheitsmanagement)
von SmartLiving GmbH, GeoMobile GmbH und paluno - The Ruhr Institute for
Software Technology wurde auf der CeBIT 2014 von Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes und Ministerialdirektor Professor Dr. Wolf-Dieter Lukas vom BMBF mit dem Förderpreis AOK-Leonardo ausgezeichnet.

Die Projektidee wurde von einer unabhängigen Jury ( Juryvortrag ) mit Vertretern aus
Politik, Gesundheitswesen, Forschung und Praxis einstimmig ausgewählt. Über den Schirmherr, das Bundesministerium für Bildung und Forschung kann eine Teil-Förderung für die Umsetzung der Idee beantragt werden.

Preisverleihung CeBit2014

Die Partner …

Lothar Schöpe

Dipl.-Inform. Lothar Schöpe, Smart Living - Anwendungen für Service-Wohnen GmbH
Joseph-von-Fraunhofer-Str. 13, 44227 Dortmund
E-Mail: lothar.schoepe (at) smartliving.com.de; Tel.: 0231-976 127 83

Matthias Book

Dr. Matthias Book, Universität Duisburg-Essen, paluno - The Ruhr Institute for Software Technology
Gerlingstraße 16, 45127 Essen
E-Mail: matthias.book (at) paluno.uni-due.de; Tel.: 0201-183 7044

Jochen Meis

Dipl.-Wirt.-Inform. Jochen Meis, GeoMobile GmbH
Emil-Figge-Str. 80, 44227 Dortmund
E-Mail: j.meis (at) geomobile.de; Tel.: 0231-9742 7232

Logos der Partner

Die Idee …

Vor der Etablierung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements in einem klein- oder mittelständischen Unternehmen der Dienstleistungsbranche (IT-Unternehmen, Kreativwirtschaft, etc.) muss eine generelle Akzeptanz für das Betriebliche Gesundheitsmanagement bei den Entscheidungsträgern geschaffen werden und eine betriebswirtschaftliche Analyse von Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements zusammen mit dem Entscheidungsträger durchgeführt werden. Hierfür muss das generelle Informationsdefizit – bei allen Personen im Unternehmen – abgebaut und dem Entscheider muss vor der Einführung, Durchführung von Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements eine Vorstellung/Vision vermittelt werden, welche Wirkung Maßnahmen haben können und wie sich der Kosten/Nutzen-Quotient über einen Zeitraum verhält.
Beide Ziele können ohne und mit it-technischer Unterstützung erreicht werden.
Der Abbau des generellen Informationsdefizits kann ohne it-technische Unterstützung durch zielgruppenorientierte spezifische Workshops, Seminare, Vorträge für Entscheider, Mitarbeiter, etc. erreicht werden. Der Nachteil dieser Vorgehensweise liegt in einer hohen zeitlichen Personalbindung, was besonders bei KMU zu Problemen führen kann.
Der Abbau des Informationsdefizits kann jedoch it-technisch durch Techniken des Social Media / Web 2.0 (Blogs, Podcasts, etc.) und des Content Management erfolgen. Hierdurch kann sichergestellt werden, dass Gesundheitsinformationen jederzeit interaktiv und kommunikativ bereitgestellt werden können und es wird gewährleistet, dass eine aktive Beteiligung aller Entscheider und Mitarbeiter an dem Prozess des Betrieblichen Gesundheitsmanagements möglich ist.
Der Einsatz von Simulationen und Animationen als it-technische Unterstützung bietet Entscheidern die Möglichkeit individuell durch Veränderung von Rahmenbedingungen (Ziele, Beschäftigungsstruktur, Altersstruktur, etc.) interaktiv eine Vorstellung/Vision über die Wirkung und den Nutzen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements im Unternehmen zu gewinnen.
Das prozessorientierte Phasenmodell nach DIN Spec 91020 muss daher um die Phase „Information“ erweitert werden, die der Erfassung vorangestellt wird, in der die Simulation/Animation durchgeführt wird.

Phasenmodell DIN Spec 91020

Der Weg …

Modellierung mit einer App

„Sim4BGM“ soll als mobile Anwendung (App) auf Tablet-PC’s nutzbar sein, wobei die Aufbereitung und Zusammenstellung von Daten und Informationen, berechnungsintensive Operationen für eine Simulation, der Zugriff auf externe Datenbanken, etc. auf einem Server durchgeführt wird.
Der Entscheidungsträger ist bei der Entwicklung seines unternehmensspezifischen BGM-Prozesses frei, erhält jedoch Hinweise und Vorschläge sofern z.B. Phasen nicht korrekt geplant/angeordnet sind; Maßnahmen nicht phasenrelevant sind oder Ziele möglicherweise nicht erreicht werden können.

Simulation mit einer App

Der Entscheidungsträger eines KMU soll durch individuelle Auswahl und Anordnung von Maßnahme n seinen unternehmensspezifischen BGM-Prozess entwickeln und diesen animiert einer Simulation unterziehen, um die individuellen Auswirkungen auf sein Unternehmen zu erkennen.
Durch die Integration von Techniken des Social Media und des Content Management in die mobile Anwendung können Mitarbeiter ihre Gesundheitskompetenz einzeln oder gemeinsam verbessern.

Das Ergebnis …

Simulation mit einer App

Durch „Sim4BGM“ können Entscheidungsträger von klein- und mittelständischen Unternehmen durch Simulation und Animation die individuellen Auswirkungen eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements auf ihr Unternehmen vor dessen Einführung hinsichtlich weicher Faktoren (Motivation, Zufriedenheit, Fluktuation, etc.) und harter Faktoren (ROI, Kosten, Nutzen) bewerten können. Mitarbeiter eines Unternehmens nutzen das Softwareprodukt um sich aktiv am BGM-Prozess zu beteiligen und um ihre Gesundheitskompetenz zu steigern (Information über den Prozessablauf, Informationen über Maßnahmen, Feedback zu Maßnahmen, etc.).

Die Technik …

Sim4BGM Systemarchitektur

Die Unterstützung …

Das Projekt Sim4BGM wird als Gewinner des AOK Leonardo Förderpreis 2014 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unter den Kennzeichen 16SV120 - 16SV122 gefördert. Projektträger ist die VDI|VDE Innovation und Technik GmbH (Berlin).

BMBF Logo


Alle auf dieser Webseite / Dokumentation enthaltenen Konzepte und Ideen zu Sim4BGM, außer anders kenntlich gemacht, sind ausschließliches geistiges Eigentum der Smart Living - Anwendung für Service-Wohnen GmbH und urheberrechtlich geschützt!